GintAC - Schutz vor Einbruch?!

Das Multi-Ring-Konzept der GINTAC GmbH Rengsdorfcertified lupus partner

Nach den häufiger gewordenen Einbrüchen der letzten Monate empfehlen wir Ihnen, Ihr Haus durch moderne technische Einrichtungen so auszustatten, dass der potentielle Einbrecher erst gar nicht ihre persönlichen Räume betritt. Dafür sollten sie mehrere aufeinander abgestimmte Vorkehrungen ergreifen, um ein Maximum an Sicherheit durch Abschreckung, Einbruchshemmung und Eingriffsmechanismen zu erreichen. Schließlich hatte die „gute alte Ritterburg“ ja auch den Graben, die Mauer, das Falltor und den Pechkübel!

 

  • Im ersten Schritt empfehlen wir alle Zugangsmöglichkeiten des Hauses/der Wohnung stabil auszuführen, insbesondere Tür- und Fensterrahmen sowie deren Schließmechaniken. Kompetente Fachfirmen befinden sich in Rengsdorf und Umgebung.
  • Installieren Sie vernetzte Sensoren, die Ihnen melden, wenn sich eine Person ihrem Haus nähert, egal ob Sie zuhause sind, beim Arbeiten oder Einkaufen. Die erste Aktion eines technischen Überwachungssystems kann z.B. das Einschalten von Lampen sein, damit der Eindringling schon mal nicht im Dunkelen sein Werk verrichten kann. Gleichzeitig erhalten Sie automatisch eine Warnung (SMS) auf Ihr Smartphone. Zusätzlich sehen Sie die Bilder der Kameras auf Ihrem Grundstück, die Ihnen über ihr Smartphone die Möglichkeit geben, sofort zu entscheiden, ob sich dort ein „böser Bube“ dem Haus nähert oder ob der liebe Nachbar den geliehenen Rasenmäher zurück stellt.
  • Falls Sie eine potentielle Gefahr erkennen, werden Sie im nächsten Schritt die Haussirene per Smartphone-App aktivieren und ggf. weitere Hilfspersonen benachrichtigen. Diese Vorgehensweise vermeidet Fehlalarme wie bei einfacher Weiterschaltung von Sensorsignalen auf Alarmzentralen.
  • Sollte ein Eindringling unbeeindruckt von den o.a. Maßnahmen trotzdem in Ihre geschützten Räumlichkeiten eindringen, so erkennen die diversen Raumsensoren diesen Zugriff und die Hauszentrale (Rechner) löst automatisch eine weitere Alarmkette aus, die z.B. einen Sicherheitsdienst anfordert. Optional werden Kamerabilder der kritischen Situationen aufgezeichnet, die ggf. als Beweismittel dienen können.

 

Die GINTAC GmbH erstellt Ihnen gerne ein Angebot für ein Alarmkonzept, zugeschnitten auf Ihre persönliche Wohnsituation. Alle empfohlenen Komponenten sind von uns vorgeprüft. Insbesondere setzen wir die nach DIN EN50131 Grad 2 zertifizierte Alarmzentrale LUPUSEC XT3 ein, die KfW-förderfähig ist und auch von den namhaften Sachversicherungen anerkannt ist (siehe Rückseite). Sicherheitssyteme dieser Güteklasse sind ab ca. € 1.000 zu realisieren. Wir kümmern uns um den fachgerechten Einbau, den Sie mit etwas Geschick auch selbst vornehmen können.

Vereinbaren Sie doch einen ersten kostenlosen und unverbindlichen Gesprächstermin in unserem Büro
Ringstr. 11, 56579 Rengsdorf, Tel. 02634-9246352, email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Einbruch- und Überfallmeldeanlagen

Einbruch- und Überfallmeldeanlagen umfassen Möglichkeiten für das Erkennen von Einbrechern und Störungen sowie von Sabotage:

  • Einbrucherkennung und Erfassung von Störungen,
  • Auslösung von Überfallmeldungen,
  • einfache Bedienung und einfache Möglichkeit zum Scharf- und Unscharfschalten durch den Betreiber in Abhängigkeit von der Zugangsebene und -Berechtigung,
  • Verarbeiten und Anzeigen von Einbruchs-, Sabotage- und Störungssignalen in Abhängigkeit vom Sicherheitsgrad der Anlage,
  • Sabotagesicherheit durch Mittel, die den Zugang zu internen Elementen der Meldeanlage verhindern,
  • Überwachen der Verbindungen und der Kommunikation zwischen einzelnen Anlageteilen und Geräten,
  • Sicherstellung der Energieversorgung in allen Zuständen der Anlage und bei Ausfall der allgemeinen Versorgung,
  • Eindeutige und vollständige Dokumentation, damit die notwendigen Informationen für das Errichten, Inbetriebnehmen, Bedienen und Instandhalten jederzeit zur Verfügung stehen.

 

Assistenz-und Komfortsysteme

Assistenz-und Komfortsysteme bestehen aus einer Hauszentrale (Rechner), Sensoren und Schaltern, die z.B. per Funk miteinander verbunden sind. Das intelligente Hilfesystem analysiert die Sensorsignale und erkennt daraus bestimmte Gefahrensituationen, zum Beispiel wenn jemand das Haus verlässt, während Elektrogeräte, wie der Kochherd oder das Bügeleisen noch eingeschaltet sind. Die Hauszentrale stellt fest, ob das Bett übermäßig lange benutzt wird oder die Wohnungseingangstür allzu lange aufsteht. Sie erinnert an die noch nicht eingenommenen Medikamente und vieles mehr. Die Zentrale macht den Bewohner auf das Problem aufmerksam und benachrichtigt bei Bedarf einen Angehörigen, einen Nachbarn oder die Pflegekräfte über Telefon oder Email. Damit hat die betreuungsbedürftige Person mehr Sicherheit als nur mit dem bekannten Hilfenotrufknopf. Selbst wenn die hilfsbedürftige Person nicht mehr handlungsfähig sein sollte, wird eigenständig eine Anforderungsnachricht ausgesandt.

Moderne Assistenzsysteme sind einfach zu installieren und benötigen keinen Internetanschluss. Sie lassen sich mit flexiblen „Smart home“-Systemen kombinieren. Stichwort: „Sprechen Sie schon mit Ihrer Wohnung?“ Insbesondere gilt diese für die Beleuchtungseinrichtungen, für die Heizung, für Rollos und alle Sicherheitseinrichtungen.